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  • Körperliche Gesundheit - In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist!

Stundenlange Vorlesungen, anschließendes Lernen oder sogar Jobben bis in die Nacht hinein... Oft sieht so das Leben der Studenten aus. Dies fördet nicht gerade einen gesunden Lebensstil, da wenig Zeit bleibt, um auf gesunde und regelmäßige Mahlzeiten zu achten. Dabei sind gerade Studenten auf Energie durch richtige Ernährung angewiesen, da sie in Prüfungen und Vorlesungen ihre volle Leistungsfähigkeit benötigen.

Vor allem in Stressphasen sollte eine gesunde Ernährung deshalb nicht fehlen.

Der Body-Mass-Index (BMI auch Körpermasseindex (KMI), Körpermassenzahl (KMZ) oder Quetelet-Kaup-Index) – ist eine Maßzahl für die Bewertung des Körpergewichts eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße. Sie wurde 1832 von Adolphe Quetelet entwickelt. Er zeigt an, ob man Über-, Unter-, oder Normalgewicht hat. 

BMI Rechner

Gewicht: in KG
Größe: in cm


- Auswertung -

(c) BMI-Rechner.biz | Body Mass Index

Ernährung bei Stress

Es gibt unterschiedliche Ernährungsverhalten bei Stress. Manche essen gar nichts, andere wiederum essen und naschen zu viel. Studenten beobachten gerade in Prüfungszeiten ein ungesundes Essverhalten bei sich selbst. Aufgrund des Lernstresses und der mangelnden Zeit greifen viele zu fettreichen Nahrungsmitteln, vor allem bei Studentinnen ist der Schokoriegel als Zwischenmahlzeit in solchen Zeiten sehr beliebt. Primär geht es dabei nicht um Hungerbefriedigung, sondern vielmehr um Belohnung oder Ablenkung. Werden Süßigkeiten verzehrt, schnellt der Blutzuckerspiegel in die Höhe und die Leistungskurve steigt, jedoch nur für kurze Zeit. Danach geht der Wert genauso schnell wieder zurück. Um den positiven Effekt zu erhalten, greifen Studenten anschließend zum nächsten Schokoriegel. Aus diesem Verhalten kann sich langfristig ein echtes Ernährungsproblem mit gesundheitlichen Folgen entwickeln, denn ungesunde Ernährung kann zu Übergewicht führen und dieses ist wiederum ein Risikofaktor für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Um dies zu verhindern, sollten Studenten sich in Stressphasen beobachten und versuchen ihr Verhalten langfristig zu ändern. Beginnen kann man mit einem Apfel, der den Riegel als Zwischenmahlzeit ersetzt und außerdem noch wichtige Vitamine liefert. Heißhunger auf Süßes lässt sich z. B. durch in Stücke geschnittenes Obst wie Trauben, Orangen oder Bananen vermeiden. Auch Studentenfutter oder mundgerecht proportioniertes Vollkornbrot ist gut geeignet, um den kleinen Hunger zu stillen.

Vor allem bei Stress gilt: Frühstücken nicht vergessen!

Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages, da der Körper nach der mehrstündigen Nachtruhe neue Energie benötigt, um die von ihm verlangte körperliche und geistige Leistung erbringen zu können.

Gerade Studenten lassen das Frühstück oft aus oder frühstücken grundsätzlich nicht, sei es aus Zeitmangel oder Bequemlichkeit. Dies kann dazu führen, dass Müdigkeitserscheinungen auftreten und die Leistungskurve im ungünstigsten Moment abfällt.

Um den ganzen Tag fit zu bleiben und die Denkprozesse auf Hochtouren zu bringen, sollte man dem Organismus wieder Flüssigkeit, Vitamine, Proteine, Fett, Kohlenhydrate und Mineralstoffe zuführen.

Wer grundsätzlich nicht frühstückt, kann zunächst mit kleineren Portionen beginnen und sich nach und nach steigern. Besonders zu empfehlen sind Vollkornbrot mit Quark oder Käse, Obst und Gemüse und Müsli oder Joghurt mit frischen Früchten.

Frühstück schützt nachweislich vor Krankheiten und Übergewicht und hält den Körper fit und schlank.

 

Ernährung vor Prüfungen

Es gibt vermutlich keinen Studenten, der dies noch nicht erlebt hat: Anspannung, Nervosität und Appetitlosigkeit. Diese Erscheinungen sind typisch in Prüfungszeiten. Komplett verhindern lässt sich dieser Zustand nicht, jedoch kann man mit ein paar kleinen Tricks für besseres Befinden sorgen. Vor allem in Prüfungszeiten gilt: regelmäßig Essen und ausreichend Trinken nicht vergessen, da ein ständiger Energienachschub für produktive geistige Arbeit unerlässlich ist. Appetitlosigkeit kann man außerdem überlisten, indem man mehrere kleine Mahlzeiten zu sich nimmt. Auf keinen Fall auslassen sollte man das Frühstück. Hierbei sollte man auf die richtigen Nährstoffe achten, d. h. wenig Süßes, dafür lieber Milch- und Vollkornprodukte, frisches Obst und Gemüse. Vor allem B-Vitamine, die z.B. in Vollkornprodukten und Nüssen enthalten sind, sind gut für das Nervensystem. Viele Studenten neigen dazu in Prüfungszeiten zu Medikamenten zu greifen. Diejenigen, die kein starkes Nervenkostüm haben nehmen Beruhigungsmittel, ohne zu wissen, welche Schäden diese langfristig anrichten können. Das gleiche gilt für sämtliche Aufputschmittel wie z. B. Koffeintabletten. Da diese legal und rezeptfrei in Apotheken erhältlich sind, werden sie von Studenten bevorzugt konsumiert, um die Müdigkeit zu beseitigen und somit länger leistungsfähig zu bleiben. Jedoch werden deren Nebenwirkungen, die von Übelkeit bis hin zu Herzrasen reichen, häufig unterschätzt. Bei starker Nervosität ist Baldriantee besser geeignet und richtet keine gesundheitlichen Schäden an. Hilfreich, jedoch in Maßen zu genießen, ist auch Bitterschokolade, da sie anregend und stimmungsaufhellend wirkt.

 

Essen auf die Schnelle

Aufgrund der mangelnden Zeit neigen viele Studenten dazu sich hauptsächlich nur noch von Fast Food zu ernähren. Es wird ein Fertiggericht in die Mikrowelle geschoben, der Döner aus der Dönerbude um die Ecke geholt oder eine Pizza beim Italiener bestellt. Langfristig wirkt sich das negativ auf die Gesundheit aus. Dabei muss schnelles Essen nicht gleichzeitig ungesund sein. Nudeln oder Reis – auch da sind Vollkornprodukte besonders zu empfehlen - kann man auf Vorrat kochen und diese mit Tiefkühlgemüse aufwerten. Dieses wird heutzutage so schonend verarbeitet, dass viele Vitamine erhalten bleiben. Außerdem ist Selbstkochen oft günstiger als das Essen in einem Restaurant oder Fertiggerichte jeglicher Art. Eine andere günstige und gesunde Alternative zum Selbstkochen ist die Mensa. Inzwischen wird auch dort auf abwechslungsreiche und gesunde Ernährung geachtet. Oft stehen Salate, Gemüsegerichte und Fisch auf dem Speiseplan, sodass selbst Vegetariern ein vielfältiges Angebot zur Auswahl steht. Beachten sollten Studenten vor allem die Tatsache, dass fettreiches Essen wie Fast Food schwer im Magen liegt und somit müde macht. Ballaststoffreiche Ernährung dagegen gibt Energie und fördert die Konzentration und die Lernfähigkeit.

 

regelmäßiges Trinken

Wasser ist ein wichtiges Transportmittel. Es sorgt dafür, dass das Blut fließen kann und alle Organe wie z. B. das Gehirn mit Sauerstoff versorgen kann. Trinkt man zu wenig, kann das somit zu verringerter Konzentration und Reaktion und zu vorzeitigen Ermüdungserscheinungen führen. Dadurch wird das Lernen erschwert und die normalen Aufgaben scheinen schwer erfüllbar zu sein. Um das zu verhindern, sollte man viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Es sollten mindestens zwei Liter über den Tag verteilt getrunken werden. Wasser, Saftschorlen und Tees sind besonders zu empfehlen, da sie nicht allzu viel Zucker enthalten. Wem es schwer fällt oder wer das Trinken vergisst, sollte die Wasserflasche immer griffbereit haben.

 


 

Literaturtipps zum Thema Ernährung

Iss dich_gesundIss dich gesund! von Gillian McKeith

Gillian McKeith informiert über das richtige Essverhalten bei über 100 verbreiteten Beschwerden von A bis Z und erklärt, wie man sich ganz einfach schlank, schön und gesund isst.

 

 

 

 

 

Gesunde Ernährung_für_VielbeschäftigteGesunde Ernährung für Vielbeschäftigte von Friedrich Bohlmann

Fünf goldene Regeln fürs gesunde Essen. Tipps für ein cleveres Zeitmanagement rund ums Einkaufen und Zubereiten. Und schnelle Express-Rezepte, mit denen man in Null-Komma-Nix gesunde Gerichte zaubert.

 

 

 

 

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Attila Hildmann ist Deutschlands bekanntester Vegankoch. In Vegan for Fit zeigt er, was man mit einem Rundum- Reset von Körper und Geist in 30 Tagen erreicht.