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  • Was nützt ein schöner Körper, wenn in ihm nicht eine schöne Seele wohnt.

Auswege aus der KriseDie Entwicklung einer psychosomatischen Erkrankung erfolgt meist über Monate oder Jahre hinweg. Einem Burn-out z. B. geht in der Regel eine vier- bis siebenjährige Leidenszeit voraus, bevor Betroffene bereit sind, einen stationären Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik in Erwägung zu ziehen. Wird eine psychosomatische Erkrankung wie etwa eine Depression rechtzeitig erkannt, ist sie in der Regel gut behandelbar. Egal ob über eine Studienberatungsstelle, den betreuenden Dozenten, die Fachschaft oder die psychologische Beratungsstelle an der Hochschule: Wichtig ist, dass man sich Hilfe sucht, wenn man merkt, dass man den Alltag alleine nicht mehr bewältigen kann.

 

Möglichkeiten einer Therapie

Auswege aus der Krise gibt es vielen. Man muss nur dafür offen sein und sich eingestehen, dass man alleine nicht mehr zurecht kommt. Als erste Ansprechpartner gelten oft die psychologischen Studienberatungsstellen. Diese sind mit der Thematik vertraut und können weitere Ansprechpartner vermitteln. Dann gibt es eigene Selbsthilfegruppen für Studenten. In diesen schließen sich junge Menschen zusammen, die mit den selben Problemen wie man selbst kämpfen. Sie vermitteln das Gefühl "Du bist nicht alleine". Die folgenden Seiten sollen Studenten einen Überblick über mögliche Auswege aus der Krise geben. Denn wer sich Hilfe sucht, hat den ersten Schritt zur Genesung bereits getan. Neben den psychologischen Beratungsstellen und den Selbsthilfegruppen kann man auch den Kontakt zu ambulanten Psychotherapeuten suchen, die sich mit dieser Thematik auskennen. Oft ist eine ambulante Psychotherapie ein guter Weg zurück in den Alltag. Als weitere Möglichkeit gilt auch die stationäre Psychotherapie in einer Spezialklinik wie etwa in den Heiligenfeld Kliniken in Bad Kissingen. Dort werden die Studenten aus ihrem gewohnten Alltag herausgenommen und im Klinikumfeld wieder an ein gesundes Leben herangeführt.